Gegen "Frust im Frühling" schreibt unser Vizepräsident Jens Gerloff im seinem Vorwort zum neuen Rundbrief an und erklärt, warum er sich trotz anhaltend schwieriger wirtschaftlicher Lage vor allem für den Ackerbau nicht bange machen lässt – vor dreißig Jahren waren die ökonomischen und politischen Rahmenbedingungen für bäuerliche Landwirtschaft vergleichbar trostlos und trotzdem haben wir solide Betriebe aufgebaut. Der Rundbrief blickt zurück auf Herbsttreffen und Hauptversammlung und auf eine Zeit, in der der Bauernbund Brandenburg sich auf seine eigene Stärke besinnen musste. Dass in Potsdam und Berlin scheinbar der Wille zu echten agrarpolitischen Reformen fehlt, hat uns nicht daran gehindert, genau diese zu fordern: Vorfahrt für Produktion, Auflagen und Abgaben runter, Importe stoppen, Monopole zerschlagen!
